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Gebäudeleittechnik

"Das intelligente Haus", d.h. ein effizientes uns sicheres Gebäudemanagement  wird nur durch moderne High End Gebäudeleittechnik (GLT) gewährleistet. Diese umfasst  im Wesentlichen drei Hauptkomponenten.

1. Die Instrumentalisierung des Objektes durch anwendungsgerechte Hardware,  wie beispielsweise Beleuchtung, Brandmeldeanlagen, Heizungs-, Kühl- und Lüftungssysteme, Zutrittskontroll und Sicherheitsanlagen.

2. Die Vernetzung der unter Punkt eins genannten Systeme und Elemente durch anwendergerechte und kundenspezfische Softwarelösungen, mit der das gesamte Gebäude überwacht und gesteuert werden kann. Ein Beispiel: Der Luxmesser in einem Konferenzraum misst sehr hohe Sonneneinstrahlung, die Jalousien werden automatisch gesenkt. Misst der Windwächter zu starke Luftbewegungen, fahren die Jalousien wieder vollautomatisch nach oben.

3. Die GLT Software dient der Visualisierung der technischen Vorgänge innerhalb des Gebäudes und bildet die Daten in einer dem Nutzer verständlichen Art und Weise graphisch ab. Alle Vorgänge, die nicht vollautomatisch ablaufen sollen, können durch die anwenderfreundlichen 3D Darstellung (auch durch ein externes Service Center) manuell bedient werden. Und natürlich kann durch das Userinterface auch die vollautomatischen Vorgänge überprüft und gegebenenfalls neu justiert werden.

Gebäudeleittechnik (GLT)

In der GLT werden die laufenden Prozessdaten des Gebäudes gespeichert. Als Daten, die aufgezeichnet und archiviert werden, gelten z.B.

Betriebszustände von AnlagenteilenMotoren

  • Lüftungsklappen
  • Ventile
  • Störmeldungen
  • Schalterstellungen

Direkte Messwerte Temperatur

  • Druck
  • relative- oder absolute Feuchte
  • externe Sollwerte
  • Verbauchszählerstände

Brandmeldeanlagen / Brandmeldezentralen (BMZ)

Neben der Erfassung und Auswertung der Prozessdaten, die über die DDC-Anlagen in die GLT kommen, werden weitere, in der Regel eigenständige Systeme, eingebunden. Dazu gehören unter anderem auch die BMZ. Diese BMZ sind ebenfalls über verschiedene Kommunikationswege (seriell, Ethernet, RS485) mit der GLT bzw. einer DDC verbunden. Ziel ist es, dass z.B. bei Auslösen eines Rauchmelders dieser Alarm auch im GLT-System protokolliert wird.

Zugangskontrollsysteme

Auch diese sind in der Regel eigenständige Systeme, die jedoch auch mit dem GLT-System in Kontakt stehen. So ist es z.B. möglich im GLT-System sofort darauf zu reagieren, wenn sich jemand Zugang zu sensiblen Bereichen verschafft.

Effekte

Ziel des Einsatzes solcher Technik ist die Minimierung der Betriebskosten in modernen Gebäuden durch zeitnahe Überwachung der regeltechnischen Prozesse in den Gebäuden. Daher ist die Gebäudeleittechnik mit ein Bestandteil des modernen Facility-Management. Der Einsatz von Gebäudeleittechnik reduziert sich nicht nur auf das Management von einzelnen Gebäuden. Abhängig vom eingesetzten Hersteller sind diese Systeme auch in der Lage abgesetzte, d.h. über Modem oder TCP/IP / Internet angebundene Anlagen zu überwachen.

 

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